Institut für Lebensenergie - Marita Funk

 

Nerven kommunizieren

NERVEN  KOMMUNIZIEREN

Nervenimpulse sind unsere Aktionspotentiale, welche die Zellen kommunizieren lassen.

"Die Fähigkeit, durch einen Reiz erregt zu werden, ist eine Grundeigenschaft jeder Zelle. Die rasche Weiterleitung der Erregung durch spezialisierte Zellfortsätze (Axone) ist jedoch an Zellen des Nervensystems gebunden. Nervenimpulse oder Aktionspotentiale stellen bei Tieren und Menschen das Universelle Kommunikationsmittel innerhalb des Nervensystems dar.

Hierbei ist nicht die Größe eines einzigen Aktionspotentials von Bedeutung, sondern die Anzahl von Aktionspotentialen pro Zeiteinheit (Frequenz), die eine Nervenfaser aufnimmt, verarbeitet und weiterleitet. (Z.B. Autofahren, Musik hören und Gespräche führen usw. haben mehr Impulse als ein einziger Nadelstich als ein Schmerzimpuls          (Impulse = Erregungen).
Somit ist die Impulsfrequenz (bis zu 500 pro Sekunde) die Sprache oder der Code der Neuronen im Nervensystem.
Die Geschwindigkeit mit der sich eine Erregung ausbreitet, liegt zwischen wenigen Metern bis zu 120 m pro Sekunde." 
Nervenimpulse = Aktionspotentiale, entstehen durch die Fähigkeit der Membrandurchlässigkeit in der Zelle. Dadurch verändert sich kurzfristig ihre plus  plus Ladung und wird vorübergehend leicht negativ  minus. Durch diese Polarisation und Depolarisation entsteht das Aktionspotential. Veränderung von Ruhe mit - 80mv auf + 20mV bei Erregung. ( mV = Millivolt )

[Entnommen aus : Der Körper des Menschen, von Faller]

Alle Zellen haben eine messbare elektrische Spannung von 60 - 80 mV durch das Membranpotential

Marita Funk
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